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Das rauchfreie Dampfen von elektronischen Zigaretten ist eine echte Alternative zum herkömmlichen Zigarettenrauchen.

Da das Dampfen einer E-Zigarette ein eigenständiges Genusserlebnis frei von lästigem Rauch, schädlichem Teer sowie Kohlenmonoxid und sonstigen Begleiterscheinungen des herkömmlichen Rauchens darstellt, ist es kein Wunder, dass die Fangemeinde von E-Zigaretten stetig wächst. Im Gegensatz zu Tabakzigaretten findet bei elektronischen Zigaretten keine Verbrennung von Tabak oder anderen Stoffen statt. Da E-Zigaretten dampfen, entsteht kein unangenehmer Geruch und keine Reizung der Atemwege. Durch das Dampfen von E-Zigaretten kann sich beim Verwender die Geschmackswahrnehmung deutlich verbessern. Daher gibt es eine breit gefächerte Auswahl an aromatischen E-Liquids in zahlreichen Geschmacksrichtungen und mit verschieden hohen Nikotinstärken. Nicht nur die Lebensqualität lässt sich mit dem Dampfen von E-Zigaretten verbessern, sondern auch die soziale Integration der E-Zigarettendampfer gelingt durch den Wegfall der Rauchbelästigung wesentlich einfacher. E-Zigaretten können ohne Einschränkung im Beruf, zu Hause und in der Freizeit genossen werden, ohne dass sich anwesende Personen dabei gestört fühlen. Außerdem hat das genüssliche E-Zigarettendampfen finanzielle Vorteile. Bei einem durchschnittlichen Zigarettenkonsum entspricht ein 10 ml Fläschchen E-Liquid je nach Zughäufigkeit dem Inhalt von ca. 6 bis 8 Zigarettenschachteln.

Elektronische Zigaretten, die als Mehrwegprodukt angeboten werden, bestehen aus folgenden Komponenten: Dem E-Akku als Stromspender und -speicher, dem E-Verdampfer als Flüssigkeitsbehälter, dem E-Verdampferkern oder E-Verdampferkopf mit einer (Single Coil) oder zwei Heizwendeln (Dual Coil) als Flüssigkeitserhitzer und dem E-Mundstück (Driptip) zum Dampfziehen. Die benötigte Flüssigkeit zur Befüllung des E-Verdampfers nennt sich E-Liquid. E-Akkus sind in unterschiedlich hohen mAh-Stärken erhältlich, werden über ein Gewinde mit dem Verdampfer verbunden und über ein USB-Ladegerät mit Strom aufgeladen. Grundsätzlich gilt: Je höher die mAh-Leistung, desto intensiver und länger spendet der E-Akku Strom. Zum Beispiel kann ein E-Akku mit 650 Milliamperestunden (mAh) über 6,5 Stunden ein Ampere abgeben bevor er komplett entleert ist. Eine Aufladung dauert ca. 3 Stunden. Die Mehrzahl der E-Zigaretten können durch eine Passthrough-Funktion im E-Akku sogar während des Aufladevorgangs weitergedampft werden. Die meisten E-Akkus verfügen über einen Mikrotaster mit 5-Klick-System. Zur Aktivierung des E-Akkus muss der Mikrotaster 5-mal in schneller Folge gedrückt werden. Das dreimalige Aufblinken der LED-Leuchte zeigt an, dass der E-Akku funktionsbereit ist. Zum Deaktivieren des E-Akkus wird der Mikrotaster wieder 5-mal in schneller Folge gedrückt. Hochstromfähige E-Akkus werden für das Dampfen im niedrigen Subohm-Bereich verwendet, um das Inhalieren über direkte Lungenzüge zu ermöglichen. Alle E-Akkus erfüllen die relevanten Sicherheitsmerkmale und bieten einen Schutzmechanismus vor Über- und Unterspannung.

E- Verdampfer stehen als E-Clearomizer oder E-Cartomizer zur Verfügung. E-Clearomizer verfügen über einen komplett oder teilweise durchsichtigen Tank aus Glas oder Kunststoff und einen Docht, der den Verdampferkern mit dem eingefüllten E-Liquid versorgt. Bei E-Clearomizern ist der Liquidstand von außen stets einsehbar. Verdampferköpfe können im unteren Bereich des E-Clearomizers als Bottom Coil oder im oberen Bereich des E-Clearomizers als Top Coil platziert sein. Den durch einen Bottom Coil Clearomizer produzierten Dampf empfinden E-Zigarettennutzer als kühler. E-Cartomizer gibt es als Einweg- oder Mehrwegversion mit und ohne integriertem Verdampferkern. E-Cartomizer werden auch als Kartusche, Nachfüllpatrone oder Cartridge bezeichnet. Bei E-Cartomizern ist der Liquidstand von außen nicht einsehbar.

Der E-Verdampferkern bzw. E-Verdampferkopf in Gehäuseform beinhaltet ein flüssigkeitsführendes Material aus Glasfaser oder natürlicher Baumwolle und einer einfachen oder doppelten Heizspirale, mit der das E-Liquid verdampft wird. Die Leistung des E-Verdampferkernes wird in Ohm angegeben. Ein E-Verdampferkern mit einem hohen elektrischen Widerstand von 1,8 Ohm oder 2,2 Ohm eignet sich für vollmundige Backenzüge. Ein E-Verdampferkern mit einem geringen elektrischen Widerstand von 0,2 Ohm oder 0,5 Ohm eignet sich für intensive Lungenzüge. Der E-Verdampferkern ist bei E-Zigaretten ein typisches Verschleißteil und muss regelmäßig gegen einen neuen ausgetauscht werden, um die Verdampferleistung zu erhalten. Das Auswechseln der E-Verdampferkerne ist ohne großen Aufwand in kurzer Zeit möglich.

Das E-Mundstück wird aus Edelstahl, Aluminium, Metall, Kunststoff oder aus Glas gefertigt. Da das E-Liquid im Mundstück kondensiert, können sich dort kleinere Mengen E-Liquid ansammeln, die zum Verstopfen des Zugrohres führen. Aus diesem Grunde sollte das E-Mundstück öfter gründlich gereinigt und - falls möglich - aus hygienischen Gründen gegen ein neues ausgewechselt werden. Kondenswasser im Bereich des Mundstücks kann verhindert werden, indem man länger zieht als der Drucktaster betätigt wird. So wird der Dampf fast komplett abgezogen und Kondensat vermieden. Das E-Liquid setzt sich aus den Inhaltsstoffen Propylenglykol (Lebensmittelzusatzstoff E 1520), Glyzerin (Lebensmittelzusatzstoff E 422), destilliertes Wasser, Aroma in Lebensmittelqualität zusammen und ist mit und ohne Nikotingehalt verfügbar. Die gängigen Anschlüsse bei E-Zigaretten zum Verbinden der Einzelkomponenten sind das eGo-Außengewinde und das 510er-Innengewinde.

Elektronische Zigaretten eignen sich dazu, den herkömmlichen Zigarettenkonsum deutlich zu reduzieren oder ganz einzustellen.

Wenn Sie als Zigarettenraucher mit dem rauchfreien Dampfen von E-Zigaretten beginnen möchten, um dadurch zukünftig deutlich weniger schädliche Stoffe zu sich zu nehmen und weniger Geld für Ihr Genussmittel ausgeben zu müssen, dann verwenden Sie zunächst ein einfach zu bedienendes E-Zigaretten-Starterset. Damit Sie auch unterwegs mit der E-Zigarette rauchfrei dampfen können, ist es sinnvoll, dass Sie sich dafür gleich mit einem zweiten E-Akku und E-Verdampfer sowie den hierfür benötigten E-Verdampferkernen bevorraten. Alle Zigarettenraucher, die auf das Dampfen mit der E-Zigarette umsteigen wollen, sollten unbedingt auf ihre Zugtechnik achten. Kurze und hastige Züge sollten durch sanfte und lange Züge ersetzt werden, um so möglichst viel Dampf mit der E-Zigarette zu erzeugen. Da der E-Akku in der E-Zigarette immer dieselbe Leistung abgibt, ist es sinnvoll, das Zugverhalten entsprechend zu drosseln. Bei zu starken Zügen könnte außerdem zuviel E-Liquid in den Verdampfer gelangen, was den Verdampfungsprozess behindert.

Die von E-Zigaretten-Dampfern angewandten Zugtechniken sind der kombinierte Mund-/Lungenzug, der direkte Lungenzug und in der Öffentlichkeit das dampffreie Ziehen. Beim Mund-/Lungenzug wird der Dampf der E-Zigarette zuerst in den Mundraum gesaugt, in den Backen gesammelt und anschließend in die Lunge gezogen. Da sich die meisten Geschmacksknospen auf der Zunge und im Bereich der Mundhöhle befinden, kann durch diese Zugtechnik die Geschmacksentwicklung des Dampfes verbessert sowie die Dampfmenge feiner dosiert werden. Der Mund-/Lungenzug wird von genussorientierten Dampfern bevorzugt und von E-Zigaretten-Anfängern angewandt, die anfänglich noch einen leichten Hustenreiz beim Inhalieren verspüren und meistens einen E-Verdampfer mit einem höheren elektrischen Widerstand benutzen. Bei der Zugtechnik über den Mund und die Lunge ist es auch möglich, die E-Zigarette in der Öffentlichkeit zu dampfen ohne sichtbaren Dampf entstehen zu lassen. Man sollte dabei nicht zu lange und zu stark an der E-Zigarette und gleichzeitig etwas mehr Luft in die Lunge ziehen. Der Dampf wird tief eingeatmet und nicht sofort wieder ausgeatmet. Die Exhalation erfolgt erst ein paar Sekunden später.

Beim direkten Lungenzug wird der Mundraum als Zwischenstation völlig ausgelassen und der Dampf wie bei einem Atemzug sofort tief in die Lunge inhaliert. Mit dieser Technik wird mehr Dampf über die Lunge eingeatmet und damit automatisch mehr Nikotin zugeführt. Für den Lungenzug eignen sich Verdampfer mit einem geringen elektrischen Widerstand und mit der Funktion Airflow Control. Wenn Sie das Zigarettenrauchen ganz einstellen wollen, empfiehlt sich zunächst die Verwendung eines E-Liquids mit einem hohen Nikotingehalt von 18 mg/ml. Die Nikotinstärke kann dann nach und nach auf 16 mg/ml, 12 mg/ml, 9 mg/ml, 6 mg/ml, 3 mg/ml und schließlich 0 mg/ml minimiert werden. Wenn Sie Ihren Zigarettenkonsum durch die Verwendung einer E-Zigarette einschränken möchten, stehen Ihnen bei den angebotenen E-Liquids viele Geschmacksrichtungen von mild bis intensiv und diverse Nikotinstärken zur Verfügung. Da sich nach einem Umstieg auf die E-Zigarette in der Regel nach einigen Tagen Ihr, durch das Zigarettenrauchen eingeschränkter Geruchs- und Geschmackssinn erheblich verbessert, können Sie die wunderbaren Aromen in den E-Liquids so richtig genießen.

Überzeugte Dampfer schätzen bei elektronischen Zigaretten das Plus an technischen Fähigkeiten.

Die neueste Generation der E-Zigaretten mit hochstromfähigen E-Akkus verfügt über Variable Voltage (VV), Variable Wattage (VW) und Variable Temperature (VT). Mit der Einstellung Variable Voltage kann vom Dampfer die Spannung des E-Akkus in einem Bereich von minimal 3,2 bis maximal 5,5 Volt ausgewählt werden, die am besten zum verwendeten E-Verdampfer passt. Dabei ist der elektrische Widerstand oder der Ohmwert von großer Bedeutung. Je größer der elektrische Widerstand bzw. je höher der Ohmwert des Verdampferkerns ist, desto mehr Spannung wird benötigt, um die Dampfmenge zu erhöhen. Die Voltzahl nimmt direkten Einfluss auf die Geschmacksintensität des verwendeten E-Liquids sowie auf den Flash. Der Flash beschreibt die Wirkung des Nikotins nach der Inhalation. Bei höheren Voltzahlen geht bei manchen Verdampfern das Plus an Dampf oftmals mit einer Geschmacksreduktion einher. Für E-Verdampfer mit elektrischen Widerständen von 1,8 Ohm bis 2,2 Ohm ist eine Voltzahl von 3,2 bis 3,7 Volt passend. Einige E-Liquids beispielsweise mit Frucht- oder Mentholaroma entwickeln einen besseren Geschmack, wenn sie kühl oder bei geringer Spannung gedampft werden. E-Liquids mit Tabak- oder Kaffeearoma schmecken besser, wenn sie wärmer oder mit einer höheren Spannung gedampft werden.

Mit der Einstellung Variable Wattage kann vom Dampfer die Leistung des E-Akkus individuell reguliert werden. Im Gegensatz zum Variable Voltage-Modus spielt der elektrische Widerstand in Ohm bei der Variable Wattage-Auswahl überhaupt keine Rolle. Wenn einmal vom Dampfer eine passende Leistungseinstellung bestimmt wurde, kann diese auch bei Einsatz von verschiedenen E-Verdampfern beibehalten werden, ohne auf den elektrischen Widerstand achten zu müssen. Bei den meisten E-Akkus reicht das Leistungsspektrum von minimal 3 bis maximal 20 Watt. Für das Dampfen im extremen Subohm-Bereich werden auch E-Akkus mit einer höheren Watt-Leistung angeboten. Bei E-Akkus mit der Funktion Variable Temperature Control (VTC) wird die Temperatur der Heizwendeln aus Nickel- oder Titandraht in den E-Verdampferkernen gemessen und reguliert. Die Temperatursteuerung im Bereich von 100°C bis 315°C stellt kokelfreies Dampfen sicher. E-Zigaretten, die einen hochstromfähigen E-Akku besitzen, verfügen in der Regel über E-Verdampfer mit Airflow Control. Diese Funktion kontrolliert am E-Verdampfer die Luftmenge, die dem E-Verdampfer zugeführt wird. Bei nikotinhaltigen E-Liquids hat die Luftmenge eine unmittelbare Auswirkung auf das Geschmacks- und Intensitätsempfinden. Mit einer Stellschraube an der E-Verdampferbase können die Luftzufuhr sowie der Zugwiderstand vom Dampfer individuell an seine Bedürfnisse angepasst werden.

Elektronische Zigaretten benötigen zur Funktionserhaltung und für eine lange Lebensdauer regelmäßige Pflege.

Zum Reinigen von E-Verdampfern kann ganz normales Leitungswasser oder destilliertes Wasser benutzt werden. Der leere E-Verdampfer wird dafür vom Akku abgeschraubt. Das E-Mundstück wird abgenommen. Das restliche E-Liquid wird ausgeschüttet. Der E-Verdampferkern - auch E-Verdampferkopf genannt - wird herausgenommen. Dann wird das Verdampfergehäuse mit Wasser gut durchgespült und mehrmals kräftig durchgeschüttelt, um alle Rückstände zu lösen. Nach dem Spülen wird das Verdampfergehäuse nochmals durchgepustet und dann ausgetrocknet. Bei starken Verschmutzungen kann man das Verdampfergehäuse vorher auch noch ca. 12 Stunden lang in 100%igen Alkohol legen oder für ca. 20 Minuten in heißem Wasser baden. Wichtig ist, dass das Verdampfergehäuse vor dem Zusammenbau und der Wiederverwendung komplett trocken ist. Zwischenräume, in denen sich Kondensat bildet wie z.B. zwischen Tank und Mundstück oder die mit Strom in Verbindung stehen wie z.B. Gewinde und Kontakte können sehr gut mit einem Papiertaschentuch gereinigt und poliert werden.

Beim Dryburn-Verfahren (Trockenbrennen) ohne Liquidzufluss lässt man Ablagerungen in der oder den Heizwendeln verdampfen, um so als Zwischenmaßnahme die Dampfleistung zu verbessern. Hierzu muss die spiralförmige Wicklung aus Kanthaldraht durch Entfernung der Verdampferkernkappe freigelegt werden. Die Verdampferbasis wird dann auf den E-Akku geschraubt und dieser für 1-2 Sekunden aktiviert, damit die Heizwendel nicht durchbrennt. In der Regel sind E-Verdampferkerne typische Verschleißteile, die regelmäßig erneuert werden müssen. Der E-Akku sollte auf keinen Fall mit Flüssigkeit in Kontakt treten. Daher sollte der Anschluss nur mit einem trockenen Papiertaschentuch gesäubert werden. E-Akkus mit eGo-Gewinde sollten auch von innen gereinigt werden, um Liquidreste zu entfernen. Das E-Mundstück oder Driptip wird im heißen Wasserbad ausgekocht, kräftig durchgepustet und gründlich getrocknet.

E-Zigaretten online bei Tabak Börse24 kaufen.

Bestellen Sie Ihre gewünschte E-Zigarette ganz einfach und bequem bei Tabak Börse24. Für den rauchfreien Dampfgenuss stehen Ihnen zahlreiche Modelle in hochwertiger Qualität und in verschiedenen Preislagen zur Verfügung. Unser auf Tabakwaren und Raucherzubehör spezialisierte Online-Shop bietet Ihnen neben den komfortablen elektronischen Zigaretten der neuesten Generation in unterschiedlichen Ausführungen natürlich auch E-Liquids in verschiedenen Geschmacksrichtungen sowie das benötigte Zubehör für E-Zigaretten. Außerdem finden Sie bei Tabak Börse24 ein ausgesuchtes Tabak- und Zubehörsortiment mit Markenprodukten namhafter Hersteller. Ab einem Rechnungsbetrag von 100,- Euro versenden wir Ihre Bestellung gratis.

Das rauchfreie Dampfen von elektronischen Zigaretten ist eine echte Alternative zum herkömmlichen Zigarettenrauchen.

Da das Dampfen einer E-Zigarette ein eigenständiges Genusserlebnis frei von lästigem Rauch, schädlichem Teer sowie Kohlenmonoxid und sonstigen Begleiterscheinungen des herkömmlichen Rauchens darstellt, ist es kein Wunder, dass die Fangemeinde von E-Zigaretten stetig wächst. Im Gegensatz zu Tabakzigaretten findet bei elektronischen Zigaretten keine Verbrennung von Tabak oder anderen Stoffen statt. Da E-Zigaretten dampfen, entsteht kein unangenehmer Geruch und keine Reizung der Atemwege. Durch das Dampfen von E-Zigaretten kann sich beim Verwender die Geschmackswahrnehmung deutlich verbessern. Daher gibt es eine breit gefächerte Auswahl an aromatischen E-Liquids in zahlreichen Geschmacksrichtungen und mit verschieden hohen Nikotinstärken. Nicht nur die Lebensqualität lässt sich mit dem Dampfen von E-Zigaretten verbessern, sondern auch die soziale Integration der E-Zigarettendampfer gelingt durch den Wegfall der Rauchbelästigung wesentlich einfacher. E-Zigaretten können ohne Einschränkung im Beruf, zu Hause und in der Freizeit genossen werden, ohne dass sich anwesende Personen dabei gestört fühlen. Außerdem hat das genüssliche E-Zigarettendampfen finanzielle Vorteile. Bei einem durchschnittlichen Zigarettenkonsum entspricht ein 10 ml Fläschchen E-Liquid je nach Zughäufigkeit dem Inhalt von ca. 6 bis 8 Zigarettenschachteln.

Elektronische Zigaretten, die als Mehrwegprodukt angeboten werden, bestehen aus folgenden Komponenten: Dem E-Akku als Stromspender und -speicher, dem E-Verdampfer als Flüssigkeitsbehälter, dem E-Verdampferkern oder E-Verdampferkopf mit einer (Single Coil) oder zwei Heizwendeln (Dual Coil) als Flüssigkeitserhitzer und dem E-Mundstück (Driptip) zum Dampfziehen. Die benötigte Flüssigkeit zur Befüllung des E-Verdampfers nennt sich E-Liquid. E-Akkus sind in unterschiedlich hohen mAh-Stärken erhältlich, werden über ein Gewinde mit dem Verdampfer verbunden und über ein USB-Ladegerät mit Strom aufgeladen. Grundsätzlich gilt: Je höher die mAh-Leistung, desto intensiver und länger spendet der E-Akku Strom. Zum Beispiel kann ein E-Akku mit 650 Milliamperestunden (mAh) über 6,5 Stunden ein Ampere abgeben bevor er komplett entleert ist. Eine Aufladung dauert ca. 3 Stunden. Die Mehrzahl der E-Zigaretten können durch eine Passthrough-Funktion im E-Akku sogar während des Aufladevorgangs weitergedampft werden. Die meisten E-Akkus verfügen über einen Mikrotaster mit 5-Klick-System. Zur Aktivierung des E-Akkus muss der Mikrotaster 5-mal in schneller Folge gedrückt werden. Das dreimalige Aufblinken der LED-Leuchte zeigt an, dass der E-Akku funktionsbereit ist. Zum Deaktivieren des E-Akkus wird der Mikrotaster wieder 5-mal in schneller Folge gedrückt. Hochstromfähige E-Akkus werden für das Dampfen im niedrigen Subohm-Bereich verwendet, um das Inhalieren über direkte Lungenzüge zu ermöglichen. Alle E-Akkus erfüllen die relevanten Sicherheitsmerkmale und bieten einen Schutzmechanismus vor Über- und Unterspannung.

E- Verdampfer stehen als E-Clearomizer oder E-Cartomizer zur Verfügung. E-Clearomizer verfügen über einen komplett oder teilweise durchsichtigen Tank aus Glas oder Kunststoff und einen Docht, der den Verdampferkern mit dem eingefüllten E-Liquid versorgt. Bei E-Clearomizern ist der Liquidstand von außen stets einsehbar. Verdampferköpfe können im unteren Bereich des E-Clearomizers als Bottom Coil oder im oberen Bereich des E-Clearomizers als Top Coil platziert sein. Den durch einen Bottom Coil Clearomizer produzierten Dampf empfinden E-Zigarettennutzer als kühler. E-Cartomizer gibt es als Einweg- oder Mehrwegversion mit und ohne integriertem Verdampferkern. E-Cartomizer werden auch als Kartusche, Nachfüllpatrone oder Cartridge bezeichnet. Bei E-Cartomizern ist der Liquidstand von außen nicht einsehbar.

Der E-Verdampferkern bzw. E-Verdampferkopf in Gehäuseform beinhaltet ein flüssigkeitsführendes Material aus Glasfaser oder natürlicher Baumwolle und einer einfachen oder doppelten Heizspirale, mit der das E-Liquid verdampft wird. Die Leistung des E-Verdampferkernes wird in Ohm angegeben. Ein E-Verdampferkern mit einem hohen elektrischen Widerstand von 1,8 Ohm oder 2,2 Ohm eignet sich für vollmundige Backenzüge. Ein E-Verdampferkern mit einem geringen elektrischen Widerstand von 0,2 Ohm oder 0,5 Ohm eignet sich für intensive Lungenzüge. Der E-Verdampferkern ist bei E-Zigaretten ein typisches Verschleißteil und muss regelmäßig gegen einen neuen ausgetauscht werden, um die Verdampferleistung zu erhalten. Das Auswechseln der E-Verdampferkerne ist ohne großen Aufwand in kurzer Zeit möglich.

Das E-Mundstück wird aus Edelstahl, Aluminium, Metall, Kunststoff oder aus Glas gefertigt. Da das E-Liquid im Mundstück kondensiert, können sich dort kleinere Mengen E-Liquid ansammeln, die zum Verstopfen des Zugrohres führen. Aus diesem Grunde sollte das E-Mundstück öfter gründlich gereinigt und - falls möglich - aus hygienischen Gründen gegen ein neues ausgewechselt werden. Kondenswasser im Bereich des Mundstücks kann verhindert werden, indem man länger zieht als der Drucktaster betätigt wird. So wird der Dampf fast komplett abgezogen und Kondensat vermieden. Das E-Liquid setzt sich aus den Inhaltsstoffen Propylenglykol (Lebensmittelzusatzstoff E 1520), Glyzerin (Lebensmittelzusatzstoff E 422), destilliertes Wasser, Aroma in Lebensmittelqualität zusammen und ist mit und ohne Nikotingehalt verfügbar. Die gängigen Anschlüsse bei E-Zigaretten zum Verbinden der Einzelkomponenten sind das eGo-Außengewinde und das 510er-Innengewinde.

Elektronische Zigaretten eignen sich dazu, den herkömmlichen Zigarettenkonsum deutlich zu reduzieren oder ganz einzustellen.

Wenn Sie als Zigarettenraucher mit dem rauchfreien Dampfen von E-Zigaretten beginnen möchten, um dadurch zukünftig deutlich weniger schädliche Stoffe zu sich zu nehmen und weniger Geld für Ihr Genussmittel ausgeben zu müssen, dann verwenden Sie zunächst ein einfach zu bedienendes E-Zigaretten-Starterset. Damit Sie auch unterwegs mit der E-Zigarette rauchfrei dampfen können, ist es sinnvoll, dass Sie sich dafür gleich mit einem zweiten E-Akku und E-Verdampfer sowie den hierfür benötigten E-Verdampferkernen bevorraten. Alle Zigarettenraucher, die auf das Dampfen mit der E-Zigarette umsteigen wollen, sollten unbedingt auf ihre Zugtechnik achten. Kurze und hastige Züge sollten durch sanfte und lange Züge ersetzt werden, um so möglichst viel Dampf mit der E-Zigarette zu erzeugen. Da der E-Akku in der E-Zigarette immer dieselbe Leistung abgibt, ist es sinnvoll, das Zugverhalten entsprechend zu drosseln. Bei zu starken Zügen könnte außerdem zuviel E-Liquid in den Verdampfer gelangen, was den Verdampfungsprozess behindert.

Die von E-Zigaretten-Dampfern angewandten Zugtechniken sind der kombinierte Mund-/Lungenzug, der direkte Lungenzug und in der Öffentlichkeit das dampffreie Ziehen. Beim Mund-/Lungenzug wird der Dampf der E-Zigarette zuerst in den Mundraum gesaugt, in den Backen gesammelt und anschließend in die Lunge gezogen. Da sich die meisten Geschmacksknospen auf der Zunge und im Bereich der Mundhöhle befinden, kann durch diese Zugtechnik die Geschmacksentwicklung des Dampfes verbessert sowie die Dampfmenge feiner dosiert werden. Der Mund-/Lungenzug wird von genussorientierten Dampfern bevorzugt und von E-Zigaretten-Anfängern angewandt, die anfänglich noch einen leichten Hustenreiz beim Inhalieren verspüren und meistens einen E-Verdampfer mit einem höheren elektrischen Widerstand benutzen. Bei der Zugtechnik über den Mund und die Lunge ist es auch möglich, die E-Zigarette in der Öffentlichkeit zu dampfen ohne sichtbaren Dampf entstehen zu lassen. Man sollte dabei nicht zu lange und zu stark an der E-Zigarette und gleichzeitig etwas mehr Luft in die Lunge ziehen. Der Dampf wird tief eingeatmet und nicht sofort wieder ausgeatmet. Die Exhalation erfolgt erst ein paar Sekunden später.

Beim direkten Lungenzug wird der Mundraum als Zwischenstation völlig ausgelassen und der Dampf wie bei einem Atemzug sofort tief in die Lunge inhaliert. Mit dieser Technik wird mehr Dampf über die Lunge eingeatmet und damit automatisch mehr Nikotin zugeführt. Für den Lungenzug eignen sich Verdampfer mit einem geringen elektrischen Widerstand und mit der Funktion Airflow Control. Wenn Sie das Zigarettenrauchen ganz einstellen wollen, empfiehlt sich zunächst die Verwendung eines E-Liquids mit einem hohen Nikotingehalt von 18 mg/ml. Die Nikotinstärke kann dann nach und nach auf 16 mg/ml, 12 mg/ml, 9 mg/ml, 6 mg/ml, 3 mg/ml und schließlich 0 mg/ml minimiert werden. Wenn Sie Ihren Zigarettenkonsum durch die Verwendung einer E-Zigarette einschränken möchten, stehen Ihnen bei den angebotenen E-Liquids viele Geschmacksrichtungen von mild bis intensiv und diverse Nikotinstärken zur Verfügung. Da sich nach einem Umstieg auf die E-Zigarette in der Regel nach einigen Tagen Ihr, durch das Zigarettenrauchen eingeschränkter Geruchs- und Geschmackssinn erheblich verbessert, können Sie die wunderbaren Aromen in den E-Liquids so richtig genießen.

Überzeugte Dampfer schätzen bei elektronischen Zigaretten das Plus an technischen Fähigkeiten.

Die neueste Generation der E-Zigaretten mit hochstromfähigen E-Akkus verfügt über Variable Voltage (VV), Variable Wattage (VW) und Variable Temperature (VT). Mit der Einstellung Variable Voltage kann vom Dampfer die Spannung des E-Akkus in einem Bereich von minimal 3,2 bis maximal 5,5 Volt ausgewählt werden, die am besten zum verwendeten E-Verdampfer passt. Dabei ist der elektrische Widerstand oder der Ohmwert von großer Bedeutung. Je größer der elektrische Widerstand bzw. je höher der Ohmwert des Verdampferkerns ist, desto mehr Spannung wird benötigt, um die Dampfmenge zu erhöhen. Die Voltzahl nimmt direkten Einfluss auf die Geschmacksintensität des verwendeten E-Liquids sowie auf den Flash. Der Flash beschreibt die Wirkung des Nikotins nach der Inhalation. Bei höheren Voltzahlen geht bei manchen Verdampfern das Plus an Dampf oftmals mit einer Geschmacksreduktion einher. Für E-Verdampfer mit elektrischen Widerständen von 1,8 Ohm bis 2,2 Ohm ist eine Voltzahl von 3,2 bis 3,7 Volt passend. Einige E-Liquids beispielsweise mit Frucht- oder Mentholaroma entwickeln einen besseren Geschmack, wenn sie kühl oder bei geringer Spannung gedampft werden. E-Liquids mit Tabak- oder Kaffeearoma schmecken besser, wenn sie wärmer oder mit einer höheren Spannung gedampft werden.

Mit der Einstellung Variable Wattage kann vom Dampfer die Leistung des E-Akkus individuell reguliert werden. Im Gegensatz zum Variable Voltage-Modus spielt der elektrische Widerstand in Ohm bei der Variable Wattage-Auswahl überhaupt keine Rolle. Wenn einmal vom Dampfer eine passende Leistungseinstellung bestimmt wurde, kann diese auch bei Einsatz von verschiedenen E-Verdampfern beibehalten werden, ohne auf den elektrischen Widerstand achten zu müssen. Bei den meisten E-Akkus reicht das Leistungsspektrum von minimal 3 bis maximal 20 Watt. Für das Dampfen im extremen Subohm-Bereich werden auch E-Akkus mit einer höheren Watt-Leistung angeboten. Bei E-Akkus mit der Funktion Variable Temperature Control (VTC) wird die Temperatur der Heizwendeln aus Nickel- oder Titandraht in den E-Verdampferkernen gemessen und reguliert. Die Temperatursteuerung im Bereich von 100°C bis 315°C stellt kokelfreies Dampfen sicher. E-Zigaretten, die einen hochstromfähigen E-Akku besitzen, verfügen in der Regel über E-Verdampfer mit Airflow Control. Diese Funktion kontrolliert am E-Verdampfer die Luftmenge, die dem E-Verdampfer zugeführt wird. Bei nikotinhaltigen E-Liquids hat die Luftmenge eine unmittelbare Auswirkung auf das Geschmacks- und Intensitätsempfinden. Mit einer Stellschraube an der E-Verdampferbase können die Luftzufuhr sowie der Zugwiderstand vom Dampfer individuell an seine Bedürfnisse angepasst werden.

Elektronische Zigaretten benötigen zur Funktionserhaltung und für eine lange Lebensdauer regelmäßige Pflege.

Zum Reinigen von E-Verdampfern kann ganz normales Leitungswasser oder destilliertes Wasser benutzt werden. Der leere E-Verdampfer wird dafür vom Akku abgeschraubt. Das E-Mundstück wird abgenommen. Das restliche E-Liquid wird ausgeschüttet. Der E-Verdampferkern - auch E-Verdampferkopf genannt - wird herausgenommen. Dann wird das Verdampfergehäuse mit Wasser gut durchgespült und mehrmals kräftig durchgeschüttelt, um alle Rückstände zu lösen. Nach dem Spülen wird das Verdampfergehäuse nochmals durchgepustet und dann ausgetrocknet. Bei starken Verschmutzungen kann man das Verdampfergehäuse vorher auch noch ca. 12 Stunden lang in 100%igen Alkohol legen oder für ca. 20 Minuten in heißem Wasser baden. Wichtig ist, dass das Verdampfergehäuse vor dem Zusammenbau und der Wiederverwendung komplett trocken ist. Zwischenräume, in denen sich Kondensat bildet wie z.B. zwischen Tank und Mundstück oder die mit Strom in Verbindung stehen wie z.B. Gewinde und Kontakte können sehr gut mit einem Papiertaschentuch gereinigt und poliert werden.

Beim Dryburn-Verfahren (Trockenbrennen) ohne Liquidzufluss lässt man Ablagerungen in der oder den Heizwendeln verdampfen, um so als Zwischenmaßnahme die Dampfleistung zu verbessern. Hierzu muss die spiralförmige Wicklung aus Kanthaldraht durch Entfernung der Verdampferkernkappe freigelegt werden. Die Verdampferbasis wird dann auf den E-Akku geschraubt und dieser für 1-2 Sekunden aktiviert, damit die Heizwendel nicht durchbrennt. In der Regel sind E-Verdampferkerne typische Verschleißteile, die regelmäßig erneuert werden müssen. Der E-Akku sollte auf keinen Fall mit Flüssigkeit in Kontakt treten. Daher sollte der Anschluss nur mit einem trockenen Papiertaschentuch gesäubert werden. E-Akkus mit eGo-Gewinde sollten auch von innen gereinigt werden, um Liquidreste zu entfernen. Das E-Mundstück oder Driptip wird im heißen Wasserbad ausgekocht, kräftig durchgepustet und gründlich getrocknet.

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Das Dampfen von E-Zigaretten ist weiter auf dem Vormarsch.
Bei der E-Zigarette handelt es sich um ein elektrisch betriebenes Gerät, dass das Rauchen einer herkömmlichen Zigarette aus Tabak nachahmt. Elektronische Zigaretten erzeugen grundsätzlich keinen Rauch. Der von E-Zigaretten produzierte Nassdampf wird in den Mundrauch gepafft und/oder in die Lunge inhaliert. Verwender von E-Zigaretten werden als Dampfer bezeichnet.
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