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Zigaretten-Stopfmaschinen

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Tabakmaschine

Wenn Sie Raucher:in sind und die ständig steigenden Zigarettenpreise scheuen, bietet es sich an Zigaretten selbst zu stopfen. Dafür gibt es Stopfmaschinen, um den Tabak in die Zigarettenhülse zu stopfen. Daher auch die Bezeichnung. In unserem Shop finden Sie eine große Auswahl an Tabakmaschinen.

Das Wichtigste in Kürze

Mit der Tabakmaschine stellen Sie Zigaretten ganz einfach selbst her. Ein Unterschied zur herkömmlichen Industriezigarette ist dabei kaum spürbar.

Der lose Tabak wird ganz einfach mit einer Kurbelwelle in die Zigarettenhülse gestopft. Diese funktioniert entweder mit einer Hebelwirkung oder einer Schiebefunktion. Beide Methoden sind einfach in der Handhabung und erweisen sich als sehr effektiv.

Tabakmaschinen aus Metall bringen ein höheres Gewicht mit sich und verrutschen bei der Nutzung nicht. Ausführungen aus Kunststoff sind leichter und damit besser für den Transport geeignet.

So funktioniert die Tabakmaschine

Das Funktionsprinzip von Tabakmaschinen ist denkbar einfach. Sie drücken einfach die passende Menge Tabak in die Vertiefung der Maschine und legen eine leere Tabakhülse ein. Je nachdem, für welches Modell Sie sich entscheiden, kommt eine Kurbel, ein Hebel oder ein Schieber zum Einsatz, um den Tabak in die Hülse zu stopfen.

Diese Typen von Tabakmaschinen gibt es

Unterschieden wird zwischen manuellen, also mechanischen und elektrisch betriebenen Tabakmaschinen. Mechanische Modelle kommen deutlich öfter zum Einsatz, da elektronische Maschinen von vielen Verbrauchern als sinnlos oder überflüssig empfunden werden.

Lieber stopfen, statt drehen

Wer sich für das Drehen von Zigaretten entscheidet, spart nochmals etwas Geld. Der Kauf einer Tabakmaschine ist dennoch lohnenswert. Beim Drehen wird die geeignete Tabakmenge per Hand in ein Blättchen eingerollt. Wer dabei auf einen Filter verzichtet, muss damit rechnen, dass beim Rauchen permanent Tabakfäden zwischen die Lippen gelangen. Aus diesem Grund bieten Hersteller kleine Filter mit einem Klebestreifen an. Dieser wird befeuchtet, sodass der Filter auf dem Zigarettenblättchen fixiert werden kann. Dabei handelt es sich allerdings um eine recht fummelige Angelegenheit.

Zigaretten auf Vorrat stopfen

Mit einer Tabakmaschine geht die Arbeit deutlich leichter von der Hand: Die leeren Zigarettenhülsen sind bereits mit einem Filter ausgestattet, sodass dieser nicht verklebt werden muss. Nutzer müssen den Tabak nicht einrollen, sondern stopfen diesen in die Hülse. Die Tabakmaschine erweist sich damit als sehr effizient. Der Tabak wird binnen einer Sekunde in die Hülse befördert, womit der Stopfvorgang schnell abgeschlossen ist. Viele Raucher nutzen diese Möglichkeit, um ihre für den Tag benötigten Zigaretten vorzustopfen.

Die Bauarten im Überblick

Mechanisch anzuwendende Tabakmaschinen können mit einer Kurbel oder einem Hebel ausgestattet sein. Eine dritte Variante definiert sich über die Schiebefunktion. Diese Ausführungen werden in der Umgangssprache auch als RitschRatsch bezeichnet.

Kurbelwelle

Dabei handelt es sich in der Regel um schwere und robuste Tabakmaschinen, die während der Nutzung kaum verrutschen. Sie drücken die gewünschte Tabakmange in die dafür vorgesehene Vertiefung und stecken die leere Tabakhülse seitlich auf einen kleinen Zylinder. Anschließend wird die Kurbel betätigt, um den Tabak in die Hülse zu befördern. Die fertig gestopfte Zigarette fällt in der Regel selbst vom Zylinder ab und kann dann direkt genutzt oder für später aufbewahrt werden.

Schiebefunktion

Tabakmaschinen, welche mittels Schiebefunktion eingesetzt werden, heißen Umgangssprachlich RitschRatsch, was sich auf das typische Geräusch zurückführen lässt, welches beim Schieben des Tabaks entsteht. Hier kommt eine Füllspirale zum Einsatz. Damit wird die Hülse über den Tabak geführt. Dazu wird die Spirale hin- und herbewegt. In wenigen Sekunden entsteht eine fertige Zigarette, welche sofort geraucht werden kann.

Kurbel

Bei diesen Modellen wird die Kurbel welche für gewöhnlich oben angebracht ist, in die entgegengesetzte Richtung verschieben. Dabei wird der Tabak in die leere Hülse gepresst.

So wird die Tabakmaschine gereinigt

In der Regel ist es ausreichend, wenn in der Maschine verbliebene Tabakfäden ganz einfach mit der Hand weggewischt werden. Sollten einige Fäden feststecken, bietet es sich an die Maschine auf einen festen Untergrund zu klopfen, um diese zu lösen. Einige Hersteller agieren hier vorausschauend und ergänzen den Lieferumfang mit einem kleinen Pinsel für die Reinigung. Alternativ kann aber auch ein herkömmlicher Pinsel verwendet werden, wie er in fast jedem Haushalt zu finden ist.

Tabakmaschine

Wenn Sie Raucher:in sind und die ständig steigenden Zigarettenpreise scheuen, bietet es sich an Zigaretten selbst zu stopfen. Dafür gibt es Stopfmaschinen, um den Tabak in die Zigarettenhülse zu stopfen. Daher auch die Bezeichnung. In unserem Shop finden Sie eine große Auswahl an Tabakmaschinen.

Das Wichtigste in Kürze

Mit der Tabakmaschine stellen Sie Zigaretten ganz einfach selbst her. Ein Unterschied zur herkömmlichen Industriezigarette ist dabei kaum spürbar.

Der lose Tabak wird ganz einfach mit einer Kurbelwelle in die Zigarettenhülse gestopft. Diese funktioniert entweder mit einer Hebelwirkung oder einer Schiebefunktion. Beide Methoden sind einfach in der Handhabung und erweisen sich als sehr effektiv.

Tabakmaschinen aus Metall bringen ein höheres Gewicht mit sich und verrutschen bei der Nutzung nicht. Ausführungen aus Kunststoff sind leichter und damit besser für den Transport geeignet.

So funktioniert die Tabakmaschine

Das Funktionsprinzip von Tabakmaschinen ist denkbar einfach. Sie drücken einfach die passende Menge Tabak in die Vertiefung der Maschine und legen eine leere Tabakhülse ein. Je nachdem, für welches Modell Sie sich entscheiden, kommt eine Kurbel, ein Hebel oder ein Schieber zum Einsatz, um den Tabak in die Hülse zu stopfen.

Diese Typen von Tabakmaschinen gibt es

Unterschieden wird zwischen manuellen, also mechanischen und elektrisch betriebenen Tabakmaschinen. Mechanische Modelle kommen deutlich öfter zum Einsatz, da elektronische Maschinen von vielen Verbrauchern als sinnlos oder überflüssig empfunden werden.

Lieber stopfen, statt drehen

Wer sich für das Drehen von Zigaretten entscheidet, spart nochmals etwas Geld. Der Kauf einer Tabakmaschine ist dennoch lohnenswert. Beim Drehen wird die geeignete Tabakmenge per Hand in ein Blättchen eingerollt. Wer dabei auf einen Filter verzichtet, muss damit rechnen, dass beim Rauchen permanent Tabakfäden zwischen die Lippen gelangen. Aus diesem Grund bieten Hersteller kleine Filter mit einem Klebestreifen an. Dieser wird befeuchtet, sodass der Filter auf dem Zigarettenblättchen fixiert werden kann. Dabei handelt es sich allerdings um eine recht fummelige Angelegenheit.

Zigaretten auf Vorrat stopfen

Mit einer Tabakmaschine geht die Arbeit deutlich leichter von der Hand: Die leeren Zigarettenhülsen sind bereits mit einem Filter ausgestattet, sodass dieser nicht verklebt werden muss. Nutzer müssen den Tabak nicht einrollen, sondern stopfen diesen in die Hülse. Die Tabakmaschine erweist sich damit als sehr effizient. Der Tabak wird binnen einer Sekunde in die Hülse befördert, womit der Stopfvorgang schnell abgeschlossen ist. Viele Raucher nutzen diese Möglichkeit, um ihre für den Tag benötigten Zigaretten vorzustopfen.

Die Bauarten im Überblick

Mechanisch anzuwendende Tabakmaschinen können mit einer Kurbel oder einem Hebel ausgestattet sein. Eine dritte Variante definiert sich über die Schiebefunktion. Diese Ausführungen werden in der Umgangssprache auch als RitschRatsch bezeichnet.

Kurbelwelle

Dabei handelt es sich in der Regel um schwere und robuste Tabakmaschinen, die während der Nutzung kaum verrutschen. Sie drücken die gewünschte Tabakmange in die dafür vorgesehene Vertiefung und stecken die leere Tabakhülse seitlich auf einen kleinen Zylinder. Anschließend wird die Kurbel betätigt, um den Tabak in die Hülse zu befördern. Die fertig gestopfte Zigarette fällt in der Regel selbst vom Zylinder ab und kann dann direkt genutzt oder für später aufbewahrt werden.

Schiebefunktion

Tabakmaschinen, welche mittels Schiebefunktion eingesetzt werden, heißen Umgangssprachlich RitschRatsch, was sich auf das typische Geräusch zurückführen lässt, welches beim Schieben des Tabaks entsteht. Hier kommt eine Füllspirale zum Einsatz. Damit wird die Hülse über den Tabak geführt. Dazu wird die Spirale hin- und herbewegt. In wenigen Sekunden entsteht eine fertige Zigarette, welche sofort geraucht werden kann.

Kurbel

Bei diesen Modellen wird die Kurbel welche für gewöhnlich oben angebracht ist, in die entgegengesetzte Richtung verschieben. Dabei wird der Tabak in die leere Hülse gepresst.

So wird die Tabakmaschine gereinigt

In der Regel ist es ausreichend, wenn in der Maschine verbliebene Tabakfäden ganz einfach mit der Hand weggewischt werden. Sollten einige Fäden feststecken, bietet es sich an die Maschine auf einen festen Untergrund zu klopfen, um diese zu lösen. Einige Hersteller agieren hier vorausschauend und ergänzen den Lieferumfang mit einem kleinen Pinsel für die Reinigung. Alternativ kann aber auch ein herkömmlicher Pinsel verwendet werden, wie er in fast jedem Haushalt zu finden ist.

Ratgeber für Zigaretten-Stopfmaschinen
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